Zum Inhalt springen
ZCP – Z-Chitosan Products Germany

Wissen

Glossar.

Die Fachbegriffe dieser Website in ein bis zwei Sätzen erklärt, auf Deutsch und Englisch. Jeder Eintrag verweist auf die Seite, auf der das Thema ausführlich behandelt wird.

50 Begriffe

50 Begriffe
  • Antibakterielle Aktivität R

    Prüfung & Messung (4)

    Kennwert nach ISO 22196 und JIS Z 2801: Differenz der mittleren Logarithmen der lebenden Bakterien auf unbehandelten und behandelten Prüfkörpern nach 24 Stunden. Ein R von 2 bedeutet 99 % weniger Bakterien als auf der unbehandelten Probe.

    Mehr auf: Prüfnormen erklärt
  • antimikrobiell

    Wirkungsbegriffe (6)

    Oberbegriff für Wirkungen gegen Mikroorganismen, also Bakterien, Pilze, Viren oder Parasiten. Welche Gruppen ein Produkt tatsächlich erfasst, muss für jede Gruppe gesondert belegt sein.

    Mehr auf: Antibakteriell oder antimikrobiell?
  • Ausrüstung (Textil)

    Verarbeitung (7)

    Veredlungsschritt, der einem Textil eine zusätzliche Eigenschaft gibt, etwa wasserabweisend, knitterarm oder antimikrobiell. Aufgebracht wird sie unter anderem per Foulard, Sprühen oder im Ausziehverfahren.

    Mehr auf: Textilien
  • auswaschend / gebunden (kontaktaktiv)

    Wirkungsbegriffe (6)

    Auswaschende Systeme geben ihren Wirkstoff an die Umgebung ab und wirken auch im Umfeld der Oberfläche. Gebundene, kontaktaktive Systeme sollen dort wirken, wo Mikroorganismen die Oberfläche berühren, ohne nennenswerte Abgabe.

    Mehr auf: Auswaschend oder gebunden
  • bakteriostatisch

    Wirkungsbegriffe (6)

    Die Vermehrung von Bakterien hemmend, ohne sie abzutöten. Endet die Einwirkung, können die Bakterien wieder wachsen.

    Mehr auf: Antibakteriell oder antimikrobiell?
  • bakterizid

    Wirkungsbegriffe (6)

    Bakterien abtötend. Im Labor gilt ein Stoff als bakterizid, wenn die Konzentration für 99,9 % Abtötung höchstens das Vierfache der minimalen Hemmkonzentration beträgt; Desinfektionsnormen legen eigene Mindestwerte fest.

    Mehr auf: Antibakteriell oder antimikrobiell?
  • behandelte Ware

    Regulierung & Patente (4)

    Nach Art. 3 Abs. 1 Buchst. l der Biozid-Verordnung jeder Stoff, jedes Gemisch oder Erzeugnis, das mit Biozidprodukten behandelt wurde oder sie absichtlich enthält. Wird eine biozide Eigenschaft ausgelobt, gilt die Kennzeichnungspflicht nach Art. 58 Abs. 3.

    Mehr auf: Behandelte Waren
  • Biofilm

    Mikrobiologie (6)

    Gemeinschaft von Mikroorganismen, die an einer Oberfläche haftet und in eine selbst gebildete Matrix aus extrazellulären polymeren Substanzen eingebettet ist. Zellen im Biofilm sind gegenüber Wirkstoffen oft deutlich weniger empfindlich als frei lebende Zellen.

    Mehr auf: Biofilm verhindern
  • Biofouling

    Wasser & Membranen (3)

    Unerwünschte Besiedlung technischer Oberflächen durch Mikroorganismen, Algen oder größere Organismen, etwa auf Membranen, Wärmetauschern oder Schiffsrümpfen. Bei Membranen spricht man auch von biologischem Fouling.

    Mehr auf: Wasser & Membranen
  • Biokompatibilität

    Medizin (5)

    Fähigkeit eines Materials, in einer bestimmten Anwendung mit einer angemessenen Reaktion des Körpers zu funktionieren. Bei Medizinprodukten wird sie nach der Normenreihe ISO 10993 im Rahmen des Risikomanagements bewertet.

    Mehr auf: Medizinprodukte
  • Biozidprodukt

    Regulierung & Patente (4)

    Stoff oder Gemisch mit Wirkstoffen, das Schadorganismen auf andere Weise als durch rein physikalische oder mechanische Einwirkung zerstören, abschrecken, bekämpfen oder ihre Wirkung verhindern soll (Art. 3 Abs. 1 Buchst. a BPR). Es braucht grundsätzlich eine Zulassung nach der Biozid-Verordnung.

    Mehr auf: Behandelte Waren
  • Carvacrol

    botanik

    Monoterpenphenol und Hauptwirkstoff des Oreganos (Origanum vulgare). Es ist ein Strukturisomer des Thymols.

    Mehr auf: Herkunft & Pflanzenwirkstoffe
  • CAUTI

    Medizin (5)

    Katheterassoziierte Harnwegsinfektion (engl. catheter-associated urinary tract infection): Harnwegsinfektion bei Patienten mit liegendem Blasenkatheter.

    Mehr auf: Medizinprodukte
  • Chitin

    Chemie & Material (11)

    Lineares Polysaccharid aus β-(1→4)-verknüpftem N-Acetyl-D-Glucosamin. Gerüststoff in Krebstierschalen, Pilzzellwänden und Insektenpanzern und nach Cellulose eines der häufigsten Biopolymere.

    Mehr auf: Chitosan
  • Chitosan

    Chemie & Material (11)

    Polysaccharid aus D-Glucosamin und N-Acetyl-D-Glucosamin, das durch Deacetylierung von Chitin entsteht. Es löst sich in verdünnten Säuren und trägt dort positive Ladungen.

    Mehr auf: Chitosan
  • CLABSI

    Medizin (5)

    Katheterassoziierte Blutstrominfektion (engl. central line-associated bloodstream infection): Blutstrominfektion bei liegendem zentralem Venenkatheter, die nicht auf eine Infektion an anderer Stelle zurückgeht.

    Mehr auf: Medizinprodukte
  • Compound (Kunststoff)

    Verarbeitung (7)

    Gebrauchsfertige Kunststoffmischung, in der Polymer und Zusatzstoffe bereits in Endkonzentration schmelzgemischt sind. Hergestellt wird sie durch Compoundierung, meist in einem Doppelschneckenextruder.

    Mehr auf: Kunststoffe & Masterbatch
  • CPC-Klasse

    Regulierung & Patente (4)

    Klasse der Cooperative Patent Classification, des gemeinsamen Klassifikationssystems von Europäischem Patentamt und US-Patentamt. Die Z-Chitosan-Patente tragen unter anderem C08B37/003, C08J3/22 und C08L5/08.

    Mehr auf: Patente
  • Deacetylierungsgrad (DDA)

    Chemie & Material (11)

    Anteil der Glucosamin-Einheiten mit freier Aminogruppe an allen Einheiten der Kette, in Prozent; das Gegenstück ist der Acetylierungsgrad (DA). Bei Chitosan typisch 60–95 %; er bestimmt Ladungsdichte und Löslichkeit mit.

    Mehr auf: Chitosan
  • Dünnfilm-Verbundmembran (TFC)

    Wasser & Membranen (3)

    Membran aus einer sehr dünnen, trennaktiven Polyamidschicht auf einem porösen Träger, meist Polysulfon auf Vlies. Sie ist die übliche Bauart für Umkehrosmose und Nanofiltration.

    Mehr auf: Wasser & Membranen
  • Emulsionsvernetzung

    Chemie & Material (11)

    Verfahren, bei dem ein Polymer in den Tröpfchen einer Emulsion vernetzt wird, sodass feste Partikel entstehen. Die Z-Chitosan-Patente beschreiben eine mehrstufige Emulsionsvernetzung von Chitosan mit Pflanzenextrakten.

    Mehr auf: Technologie
  • EPS-Matrix

    Mikrobiologie (6)

    Extrazelluläre polymere Substanzen: von Mikroorganismen ausgeschiedene Polysaccharide, Proteine, Nukleinsäuren und Lipide. Sie halten den Biofilm zusammen, verankern ihn an der Oberfläche und schützen die Zellen.

    Mehr auf: Biofilm verhindern
  • Eugenol

    botanik

    Phenylpropanoid und Hauptwirkstoff der Gewürznelke (Syzygium aromaticum). Es prägt den Geruch von Nelkenöl.

    Mehr auf: Herkunft & Pflanzenwirkstoffe
  • Extrusion

    Verarbeitung (7)

    Kontinuierliches Verfahren, bei dem Kunststoffschmelze durch eine formgebende Düse gepresst wird. Es liefert Rohre, Schläuche, Profile, Folien und Fasern.

    Mehr auf: Kunststoffe & Masterbatch
  • Foulard

    Verarbeitung (7)

    Walzenmaschine der Textilveredlung: Das Gewebe läuft durch ein Bad mit Ausrüstungsmittel und wird zwischen zwei Walzen abgequetscht. So nimmt es eine definierte Flottenmenge auf (Klotzverfahren).

    Mehr auf: Textilien
  • fungizid

    Wirkungsbegriffe (6)

    Pilze abtötend, also Schimmelpilze und Hefen; eine nur hemmende Wirkung heißt fungistatisch. Antimykotisch ist der Oberbegriff für Wirkungen gegen Pilze, levurozid die Wirkung gegen Hefen.

    Mehr auf: Antibakteriell oder antimikrobiell?
  • Glucosamin

    Chemie & Material (11)

    Aminozucker (2-Amino-2-desoxy-D-glucose). Als Baustein von Chitosan trägt er die freie Aminogruppe, die im sauren Bereich ein Proton aufnimmt.

    Mehr auf: Chitosan
  • grampositiv / gramnegativ

    Mikrobiologie (6)

    Einteilung von Bakterien nach der Gramfärbung. Grampositive Bakterien haben eine dicke Peptidoglykanschicht mit Teichonsäuren, gramnegative eine dünne Peptidoglykanschicht und eine äußere Membran mit Lipopolysaccharid.

    Mehr auf: Technologie
  • Hemmhof

    Prüfung & Messung (4)

    Klarer Ring ohne Wachstum um eine Probe auf einem beimpften Nährboden. Er entsteht, wenn ein Wirkstoff aus der Probe in den Agar diffundiert, und ist deshalb ein Hinweis auf Freisetzung.

    Mehr auf: Auswaschend oder gebunden
  • Inklusion

    Chemie & Material (11)

    Einschluss oder Einbindung eines Stoffes in eine Träger- oder Matrixstruktur. Der Begriff steht im Titel des US-Patents 11,708,424 B1 („Inclusion of chitosan and herbal extracts as an antimicrobial agent“).

    Mehr auf: Patente
  • kationisch

    Chemie & Material (11)

    Positiv geladen. Chitosan ist im sauren Bereich ein kationisches Polymer, weil seine Aminogruppen Protonen aufnehmen (–NH₃⁺).

    Mehr auf: Chitosan
  • KBE (koloniebildende Einheit)

    Prüfung & Messung (4)

    Zähleinheit für vermehrungsfähige Mikroorganismen: Aus einer KBE wächst auf dem Nährboden eine sichtbare Kolonie. Keimzahlen werden als KBE pro Milliliter, Gramm oder Fläche angegeben.

    Mehr auf: Nachweise
  • Lipopolysaccharid (LPS)

    Mikrobiologie (6)

    Hauptbestandteil der äußeren Membran gramnegativer Bakterien; seine Phosphatgruppen tragen zur negativen Ladung der Zelloberfläche bei. Freigesetztes LPS wirkt als Endotoxin.

    Mehr auf: Technologie
  • Log-Reduktion

    Prüfung & Messung (4)

    Verminderung der Keimzahl in Zehnerpotenzen. 1 log entspricht 90 %, 2 log 99 %, 3 log 99,9 % und 4 log 99,99 %.

    Mehr auf: Nachweise
  • Masterbatch

    Verarbeitung (7)

    Granulat, in dem ein Zusatzstoff hoch konzentriert in einem Trägerpolymer vorliegt. Es wird bei der Verarbeitung dem Grundkunststoff in kleiner Menge zugemischt.

    Mehr auf: Kunststoffe & Masterbatch
  • MDR

    Regulierung & Patente (4)

    Verordnung (EU) 2017/745 über Medizinprodukte, anwendbar seit 26. Mai 2021. Sie regelt unter anderem Klassifizierung (Anhang VIII), Konformitätsbewertung und klinische Bewertung von Medizinprodukten in der EU.

    Mehr auf: Regulatorik
  • N-Acetyl-Glucosamin

    Chemie & Material (11)

    Acetylierte Form des Glucosamins und Baustein von Chitin. Auch im Chitosan bleibt ein Teil der Einheiten acetyliert; zudem ist N-Acetyl-Glucosamin Bestandteil des bakteriellen Peptidoglykans.

    Mehr auf: Chitosan
  • Peptidoglykan

    Mikrobiologie (6)

    Netzwerk aus Zuckerketten (N-Acetyl-Glucosamin und N-Acetyl-Muraminsäure), die über kurze Peptide quervernetzt sind. Es gibt der Bakterienzelle Form und mechanische Festigkeit.

    Mehr auf: Technologie
  • pKa

    Chemie & Material (11)

    Negativer dekadischer Logarithmus der Säurekonstante: der pH-Wert, bei dem eine Gruppe zur Hälfte protoniert ist. Für die Aminogruppen von Chitosan liegt er je nach DDA bei etwa 6,2–6,5.

    Mehr auf: Chitosan
  • Protonierung

    Chemie & Material (11)

    Anlagerung eines Protons (H⁺) an ein Molekül. Bei Chitosan wird aus –NH₂ die geladene Gruppe –NH₃⁺; wie groß dieser Anteil ist, hängt vom pH-Wert ab.

    Mehr auf: Chitosan
  • Spritzguss

    Verarbeitung (7)

    Verfahren, bei dem Kunststoffschmelze unter Druck in ein gekühltes Werkzeug gespritzt wird und dort erstarrt. So entstehen Formteile wie Griffe, Gehäuse oder Verbinder.

    Mehr auf: Kunststoffe & Masterbatch
  • Tauchbeschichtung

    Verarbeitung (7)

    Beschichtungsverfahren, bei dem ein Bauteil in eine Lösung oder Dispersion getaucht und mit definierter Geschwindigkeit herausgezogen wird. Die Schichtdicke hängt unter anderem von Ziehgeschwindigkeit und Viskosität ab.

    Mehr auf: Medizinprodukte
  • Teichonsäure

    Mikrobiologie (6)

    Anionische Polymere aus Glycerin- oder Ribitolphosphat in der Zellwand grampositiver Bakterien. Sie tragen wesentlich zur negativen Oberflächenladung dieser Zellen bei.

    Mehr auf: Technologie
  • Thymol

    botanik

    Monoterpenphenol und Hauptwirkstoff des Thymians (Thymus vulgaris). Es ist ein Strukturisomer des Carvacrols.

    Mehr auf: Herkunft & Pflanzenwirkstoffe
  • Umkehrosmose (RO)

    Wasser & Membranen (3)

    Membranverfahren, bei dem Wasser mit einem Druck oberhalb des osmotischen Drucks durch eine semipermeable Membran gepresst wird. Gelöste Salze und die meisten anderen Inhaltsstoffe bleiben zurück.

    Mehr auf: Wasser & Membranen
  • VAP

    Medizin (5)

    Beatmungsassoziierte Pneumonie (engl. ventilator-associated pneumonia): Lungenentzündung bei invasiv beatmeten Patienten, die nach gängiger Definition mehr als 48 Stunden nach der Intubation auftritt.

    Mehr auf: Medizinprodukte
  • viruzid

    Wirkungsbegriffe (6)

    Viren inaktivierend. Für Desinfektionsmittel unterscheidet EN 14476 volle Viruzidie, begrenzte Viruzidie und die Wirksamkeit gegen behüllte Viren.

    Mehr auf: Antibakteriell oder antimikrobiell?
  • Z-Chitosan

    Chemie & Material (11)

    Z-Chitosan ist ein Einschlusskomplex aus Chitosan und mindestens einem Pflanzenextrakt, gebildet in Gegenwart eines Katalysators (US 11,708,424). Hergestellt wird es in einer mehrstufigen Emulsionsvernetzung und zu Pulver getrocknet; als Masterbatch kommt es in Kunststoffe, Polymere und Textilien (US 12,071,490).

    Mehr auf: Technologie
  • Zimtaldehyd

    botanik

    Aromatischer Aldehyd und Hauptwirkstoff der Zimtrinde (Cinnamomum). Er bestimmt den typischen Zimtgeruch.

    Mehr auf: Herkunft & Pflanzenwirkstoffe
  • Zytotoxizität

    Medizin (5)

    Schädigung von Zellen durch einen Stoff oder ein Material. Bei Medizinprodukten wird sie in vitro an Zellkulturen nach ISO 10993-5 geprüft.

    Mehr auf: Prüfnormen erklärt
Quellen12
  1. Verordnung (EU) Nr. 528/2012 (BPR), Art. 3 Abs. 1 Buchst. a und l, Art. 58. https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2012/528/oj
  2. Verordnung (EU) 2017/745 über Medizinprodukte (MDR). https://eur-lex.europa.eu/eli/reg/2017/745/oj
  3. ISO 22196 (Messung der antibakteriellen Aktivität auf Kunststoffen und anderen nicht porösen Oberflächen) · ISO 10993-1 und ISO 10993-5 (biologische Beurteilung von Medizinprodukten; Zytotoxizität in vitro).
  4. Tarka P., Nitsch-Osuch A. (2021): Evaluating the Virucidal Activity of Disinfectants According to European Union Standards. Viruses 13(4):534.
  5. Ishak A., Mazonakis N., Spernovasilis N., Akinosoglou K., Tsioutis C. (2025): Bactericidal versus bacteriostatic antibacterials. Journal of Antimicrobial Chemotherapy 80(1):1–17.
  6. Wang Q. Z. et al. (2006): Protonation constants of chitosan with different molecular weight and degree of deacetylation. Carbohydrate Polymers 65(2):194–201.
  7. Younes I., Rinaudo M. (2015): Chitin and Chitosan Preparation from Marine Sources. Marine Drugs 13(3):1133–1174.
  8. Flemming H.-C., Wingender J. (2010): The biofilm matrix. Nature Reviews Microbiology 8(9):623–633.
  9. Stoodley P., Sauer K., Davies D. G., Costerton J. W. (2002): Biofilms as complex differentiated communities. Annual Review of Microbiology 56:187–209.
  10. Williams D. F. (2008): On the mechanisms of biocompatibility. Biomaterials 29(20):2941–2953.
  11. American Thoracic Society, Infectious Diseases Society of America (2005): Guidelines for the management of adults with hospital-acquired, ventilator-associated, and healthcare-associated pneumonia. American Journal of Respiratory and Critical Care Medicine 171(4):388–416.
  12. US 11,708,424 B1 und US 12,071,490 B2 (Titel, CPC-Klassen). https://patents.google.com/patent/US11708424B1/en · https://patents.google.com/patent/US12071490B2/en

Eine Frage zu Ihrem Material.

Wenn Ihre Frage hier offen bleibt, besprechen wir sie gern mit Ihnen.