Lizenz
Z-Chitosan lizenzieren.
Mit einer Lizenz nutzen Sie die Z-Chitosan-Technologie und das Know-how dazu in Ihrem Einsatzfeld und Ihrer Region. Sie stellen Produkte mit Z-Chitosan in Ihrer eigenen Fertigung her und vertreiben sie in Ihrem Markt. Umfang, Rechte und Rechtsgrundlage legt der Vertrag fest.

- Technologie
- Nutzung der Z-Chitosan-Technologie im vereinbarten Einsatzfeld, nach Vertrag.
- Know-how
- Herstellung, Einarbeitung und Qualitätsprüfung, im vertraglich vereinbarten Umfang.
- Datenpaket
- Material- und Sicherheitsdaten sowie regulatorische Unterlagen zu Z-Chitosan, soweit vorhanden; ausgewählte Prüfdaten auf Anfrage, nach Prüfung und unter NDA.
- Kennzeichnung
- Nutzung der Kennzeichnung „mit Z-Chitosan“ nach abgestimmten Vorgaben für Aussagen je Markt.
Umfang
Was eine Lizenz umfasst.
Der Umfang wird je Einsatzfeld im Vertrag festgelegt. Typische Bestandteile sind:
01
Technologie
Nutzung der Z-Chitosan-Technologie im vereinbarten Einsatzfeld. Beschrieben ist die Technologie in den Patentschriften US 11,708,424 B1 und US 12,071,490 B2; welche Rechte eine Lizenz umfasst und worauf sie beruht, legt der Vertrag fest.
02
Know-how
Herstellung, Einarbeitung und Qualitätsprüfung, im vertraglich vereinbarten Umfang.
03
Datenpaket
Material- und Sicherheitsdaten sowie regulatorische Unterlagen zu Z-Chitosan, soweit vorhanden; ausgewählte Prüfdaten auf Anfrage, nach Prüfung und unter NDA.
04
Kennzeichnung
Nutzung der Kennzeichnung „mit Z-Chitosan“ nach abgestimmten Vorgaben für Aussagen je Markt.
05
Begleitung
Technologietransfer, Schulung und Unterstützung bei Prüfungen.
Die Konformitätsbewertung oder Zulassung Ihres Endprodukts liegt beim Hersteller. ZCP unterstützt mit Daten.
Feld-Matrix
Einsatzfelder und Regionen.
Die Matrix zeigt die Einsatzfelder und Regionen, für die eine Lizenz in Frage kommt. Die Verfügbarkeit je Feld und Region klären wir im Gespräch. Ein Feld lässt sich enger fassen, zum Beispiel Harnkatheter innerhalb der Medizinprodukte.
| DACH | EU ohne DACH | Nordamerika | Weitere Regionen | |
|---|---|---|---|---|
| Medizinprodukte | ||||
| Kunststoffe & Masterbatch | ||||
| Textilien | ||||
| Farben & Beschichtungen | ||||
| Verpackung | ||||
| Wasser & Membranen | ||||
| Hygieneprodukte | ||||
| Tierhygiene | ||||
| Oberflächen im Alltag |
Ablauf
Vom Erstgespräch zum Vertrag.
Fünf Schritte mit einer Entscheidung nach jedem Schritt. Beide Seiten können jederzeit sagen, dass es nicht passt.
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Sie schildern Produkt, Markt und gewünschtes Einsatzfeld. Wir klären, ob eine Lizenz der passende Weg ist.
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Eine gegenseitige NDA, bevor Daten und Know-how geteilt werden.
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Zugang zum Datenpaket; ausgewählte Prüfdaten auf Anfrage, nach Prüfung und unter NDA. Muster für Ihre eigenen Versuche.
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Die Eckpunkte in einem Dokument: Einsatzfeld, Region, Exklusivität, Laufzeit, Leistungen beider Seiten.
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Vertrag, Technologietransfer und Start in Ihrer Fertigung.
Die Dauer hängt von Prüfungen und Verhandlung ab.
Voraussetzungen
Was Lizenznehmer mitbringen.
- Fertigung oder Verarbeitung im Einsatzfeld, zum Beispiel Compoundierung, Beschichtung oder Textilveredlung
- Ein Qualitätsmanagementsystem, etwa nach ISO 9001, bei Medizinprodukten nach ISO 13485
- Zugang zum Markt und Verantwortung für das Endprodukt: Konformität, Zulassung, Kennzeichnung
- Kapazität für Prüfungen nach einem vereinbarten Prüfplan
- Die Bereitschaft, Werbeaussagen je Markt mit ZCP abzustimmen

Quellen2
- US 11,708,424 B1: Inclusion of chitosan and herbal extracts as an antimicrobial agent. Angemeldet 12.05.2022, erteilt 25.07.2023. USPTO / Google Patents.
- US 12,071,490 B2: Method for production of antimicrobial polymers. Angemeldet 02.02.2023, erteilt 27.08.2024. USPTO / Google Patents.
Lizenz anfragen.
Nennen Sie Einsatzfeld, Region und Zeitplan. Wir melden uns mit einem Terminvorschlag.